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UNSERE TIPPS RUND UM DAS THEMA
SCHWIMMTEICH UND NATURPOOL

Wasserniveauregulierung bei Sommerhitze

Der Wasserspiegel im Teich unterliegt immer wieder natürlichen Schwankungen. Ob jetzt der Wind oder die intensive Sonneneinstrahlung dieser Sommertage führen zu Verdunstung und damit zu Wasserverlust.

Überprüfen Sie den Wasserstand Ihres SchwimmTeiches oder NaturPools und wenn nötig, füllen Sie Leitungswasser nach. Orientieren Sie sich hierzu am Skimmer.

Sollten Sie Fragen haben - rufen Sie uns an!


Service im Urlaub

Wenn Sie sich während Ihres Urlaubs oder längerer Abwesenheit bei der Teichpflege weder durch Familienmitglieder noch Nachbarn vertreten lassen können, übernehmen wir. So sind Sie sicher, dass Sie bei Ihrer Rückkehr alles in einem Top-Zustand vorfinden und Ihren Schwimmteich sofort wieder nutzen können.


Der Spaltskimmer - ein Meilenstein in der Entwicklung!

Er ist ein Meilenstein in der Skimmer-Entwicklung! Das Wasser fließt dabei über ein Sieb der Maschenbreite von nur 0,3 mm - so können auch feinste Verunreinigungen zurückgehalten werden. Die Verunreinigungen werden aus dem System eliminiert, bevor die darin enthaltenen Nährstoffe wieder im Wasser gelöst werden. Das Filterergebnis und die tierfreundliche Konstruktion werden Sie begeistern.

Dieser Edelstahl Spalt-Skimmer ist ohne größeren Aufwand nachzurüsten.


Wenn der Teich in die Jahre kommt.....

Verjüngungskur des Pflanzenfilters - Substraterneuerung

Ihr Teich ist schon 20 Jahre alt, oder älter, ist aber immer noch schön anzusehen und funktioniert. Nur technologisch ist er etwas in die Jahr gekommen. Der üppige Pflanzenwuchs kann im Laufe der Jahre das Wasservolumen verringern, eine Absaugung von Sedimenten und Ablagerungen wird durch das stark verzweigte Wurzelwerk unter Wasser erschwert. Diese Ablagerungen können dann nicht ganz entfernt werden und die gebundenen Nährstoffe werden früher oder später wieder im Wasser gelöst. Diesem natürlichen Prozess der Verlandung kann bei einer Sanierung sehr gut Einhalt geboten werden. Der Regenerationsbereich wird komplett ausgeräumt, das Substrat erneuert und mit neuen Wasserpflanzen bestückt.

Gerne erstellen wir Ihnen ein Maßnahmenpaket zur Optimierung Ihres Teiches.


Warum muss mein SchwimmTeich im Frühling gereinigt werden?

Während des Winters haben sich im Schwimm- und Regenerationsbereich Sedimente angesammelt.
Damit diese Bereiche nicht Gefahr laufen anaerob (Fäulnisprozesse stellen sich ein) zu werden, müssen die Sedimente entfernt werden.

Diese Reinigung sollte nach Ende des Winterschlafes des Teiches, bevor die Temperaturen wieder steigen durchgeführt werden. Mit steigenden Wassertemperaturen lösen sich die Phosphate im Wasser und können dann nicht mehr mit den Sedimenten abgesaugt werden.

Damit Sie auch in diesem Jahr das Badevergnügen an Ihrem SchwimmTeich genießen können, übernimmt unser Team gerne die professionelle SchwimmTeich-Reinigung, den Pflanzenrückschnitt, die Überprüfung der Technik und die Pflege des Regenerationsbereiches.

Dabei wird der Gesamtzustand Ihres Teiches in unserem „SchwimmTeich-Checkbericht“ protokolliert und an Sie weitergereicht. So sind sowohl Sie, als auch wir, immer auf dem aktuellen Stand.


Pflanzen zurückschneiden - regelmäßig!

Schneiden Sie verwelkte Blüten, Blätter und Zweige regelmäßig ab. Abgestorbene Pflanzenteile verfaulen sonst im Wasser. Außerdem nehmen dann die Nährstoffe im Wasser zu und das Algenwachstum wird gefördert.

In allen Pflanzen, die Sie aus dem Teich ziehen, können sich kleine Teichbewohner verstecken. Lassen Sie daher die Pflanzen und Pflanzenteile und evtl. auch Algen eine Weile am Teichrand liegen, damit sich die kleinen Tiere wieder ins Wasser retten können, bevor Sie die Pflanzen auf den Kompost werfen.


Empfehlung für die Arbeiten im Herbst!

Alle drei bis fünf Jahre sollte bei einem SchwimmTeich ein "Großer Service" durchgeführt werden. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den Regenerationsbereich gelegt. Die biologischen Abbauprozesse führen im Laufe der Jahre zur Anreicherung der Sedimentschicht. Um zu verhindern, daß sauerstoffarme Bereiche entstehen, ist es erforderlich diese Schicht abzusaugen, abgestorbene Pflanzenreste zu entfernen und den Bereich mit Teich- oder Frischwasser zu spülen.   

Nähere Informationen finden Sie hier!                


Was machen Frosch, Molch und Co im Herbst in den Gartenteichen und Biotopen?

Immer wieder beschäftigt Schwimmteich - Gartenteich - Biotop - Naturteich und  Badeteich Besitzer die Frage, wie ihre amphibischen "Mitbewohner" durch den Winter kommen. Amphibien durchlaufen eine Winterstarre, die mit dem Einsetzen des Frostes beginnt. Ist diese kritische Temperatur erreicht, zeigt sich der Molch oder Frosch unbeweglich, seine Körperfunktionen werden auf ein Minimum herabgesetzt. Damit ihre Körpertemperatur nicht unter 0°C sinkt, müssen Frosch und Molch Schutz im Laub und Sediment finden. Ist das nicht der Fall, gefrieren ihre Körpersäfte bei 1°C, was den sicheren Frosttod zur Folge hat.

Frösche, Teichfrosch, Grasfrosch, Wasserfrosch, europäischer Laubfrosch

Der kleine Wasserfrosch, einzelne Exemplare des Teichfroschs und des Grasfroschs bevorzugen den Gewässergrund als Winterquartier.
Der heimische Grasfrosch (Rana temporaria) fällt ab Winterbeginn in die Winterstarre. Da er ein wechselwarmes, ohne eigene Körperwärme ausgestattetes Tier ist, ist er dem Frost, sofern er keinen Schutz findet, wehrlos ausgeliefert. Darum sucht er ab Mitte Oktober seinen Laichplatz auf, um hier zwischen Wurzeln und im Schlamm zu überwintern. Da das Wasser am Teichgrund infolge der 4°C den höchsten Dichtegrad aufweist und deshalb nicht zufriert, bleibt der Frosch vom Frosttod verschont. Aufgrund der drastisch reduzierten Stoffwechselfunktionen und der niedrigeren Herzfrequenz, kommt er mit einer äußerst geringen Sauerstoffzufuhr aus. Solange der Sauerstoffgehalt im Wasser ausreichend hoch ist, vermag er über die Haut und Schleimhäute zu atmen und ist nicht auf den in der Luft enthaltenen Sauerstoff angewiesen, den er bei zugefrorener Wasseroberfläche ohnehin nicht zu erreichen vermag. In kleinen Tümpeln und Gartenteichen kommt es bei zugefrorener Wasseroberfläche gelegentlich mangels unter Wasser wachsender (submersen), Sauerstoff produzierender Pflanzen zum Erstickungstod des Grasfrosches.

Der Gras- und Wasserfrosch fällt erst dann in die Winterstarre, wenn die Temperatur am Teichgrund unter 4°C fällt, wie neue Untersuchungen ergeben haben. Bei Temperaturen oberhalb der Vier-Grad-Marke zeigt er sich durchaus aktiv und versucht an der Teichoberfläche, sofern diese nicht zugefroren ist, Luft zu atmen. Im Wasser überwinternde Frösche verbringen somit nicht den gesamten Winter in der Winterstarre.

Der männliche Grasfrosch bildet während der Winterstarre pigmentierte Haftschwielen, die sich dann im Laufe des Winters von Weiß auf Schwarz verfärben. Dieser Haftmechanismus erlaubt es den Männchen, sich am
Weibchen festzuhalten. Das Weibchen ihrerseits bildet viele kleine spitze Warzchen aus, die dem Männchen das Anklammern erleichtern sollen.
Die Winterstarre hält in gemäßigten Breiten bis Mitte März an. Die Frösche beginnen sich dann langsam zu bewegen und nach einem Partner zu suchen. Durch die erhöhte Körperaktivität müssen die Tiere wieder an die Wasseroberfläche schwimmen, um "richtigen" Sauerstoff zu atmen. Die Hautatmung reicht nicht mehr aus.

Anders als der Grasfrosch verbringt der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea) seine Winterstarre an frostfreien, terrestrischen Überwinterungsplätzen. Orte wie Erdhöhlen, große Laubhaufen, Bodenlücken-systeme, der Wurzelbereich von Laubbäumen sowie Stein und Bodenspalten eignen sich dazu bestens.

Teichmolch

Ähnlich wie der Laubfrosch überwintert auch der Teichmolch (Triturus vulgaris) im Regelfall an Land außerhalb des Schwimmteichs, Badeteichs, Naturteichs, Biotop und Gartenteich. Da sich Teichmolche sehr standorttreu zeigen, sind ihre Winterquartiere meist nicht weiter als 50 Meter, höchstens aber 400 Meter vom Laichplatz entfernt. Äußerst selten überwintern Molche auch in der Schlammschicht der Teiche.

Erdkröte

Die Erdkröte überwintert gleich dem Molch und Laubfrosch an Land, mit dem Unterschied, dass sie sich meist im Waldboden eingräbt.

Libellen im Schwimmteich, Gartenteich, Biotop, Naturteich und Badeteich

Die Gemeine Winterlibelle (Sympecma fusca), eine Kleinlibellenart, ist, um über den Winter zu kommen, mit einem braun-grau gescheckten, wie ein abgestorbenes Pflanzenteil anmutenden Körper gut getarnt. Sie überlebt Temperaturen von bis zu -18°C. Sie überdauert den Winter, im Gegensatz zufast allen anderen 85 mitteleuropäischen Libellenarten (z. B. Gemeine Heidelibelle, Gemeine Federlibelle), als geschlechtsreifes ausgewachsenes Tier und nicht als Larve oder Ei. Die Larven und Eier der meisten anderen Libellenarten bleiben während der Winterstarre, gleich dem Grasfrosch, im Wasser. Erst im Frühjahr, wenn die Sonne das Gewässer ausreichend erwärmt hat, schlüpfen sie aus.

Schnecken im Biotop, Naturteich, Schwimm und Badeteich

Auch die diversen Wasserschnecken (z. B. Posthorn- und Spitzschlammschnecke) verbringen wie der Grasfrosch die Zeit der Winterstarre im Schlamm.