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Winter-Verlockungen 2013

 

 

Winter - welch wunderbare Zeit. Märchenhaftes Gefunkel und zarter Schimmer.

Viel zu selten nimmt man sich die Zeit, den Augenblick zu genießen, zur Ruhe zu kommen und damit auch sich selbst wieder ein bisschen näher. Lassen Sie sich von der Winterzeit verführen und genießen Sie die Ruhe.

Mit "BOHR - Ihr Gärtner von Eden" wünschen wir Ihnen besinnliche Festtage und                                eine entspannt-genußvolle Zeit im Kreise Ihrer Lieben.

 

Zauberhafte Strukturen

 

Sobald im Winter die Blätter gefallen sind, läßt uns der Garten in seine reizvollen Strukturen schauen. Das winterliche Gartenbild wird geprägt von einer Palette besonderer Farben, wie Brauntöne aller Art, Silber, Weiß und Grün aber ebenso begeistern die Oberflächen und Farben der Baumrinden.

Die Borke des Zimt-Ahorn ist in jungen Jahren glatt, später rollt sich die attraktive zimtfarbene bis rotbraune Borke in papierdünnen Streifen ab. Das an eine Zimtstange erinnernde Aussehen der Rinde gab diesem Ahorn seinen Namen.

Planen Sie jetzt den nächsten Sommer im Garten!

 

Ja ist es denn schon Frühling? Nein aber gerade in der kalten Jahreszeit macht es Spaß sich mit den Vorbereitungen für die kommende Saison zu beschäftigen und vom Sonnenbad auf der Terrasse zu träumen und von blühenden Obstbäumen. Zumal die sinnvolle Gestaltung eines Gartens eine Zeit für die Vorbereitung in Anspruch nimmt.

Schwelgen Sie bei Kaminfeuer in schönen Gartenbüchern, lassen Sie sich inspirieren.

Sammeln Sie Ihre Ideen und Wünsche und sprechen Sie uns schon jetzt an. Dann können Sie den nächsten Sommer schon in Ihrem neu gestalteten Garten-Eden genießen!

Gerne beraten wir Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Ideen...

Zum Beratungsformular!

Charakterstark - die Rosen des Winters

 

Die Christrose (Helleborus niger) öffnet meist kurz nach Weihnachten ihre Blüten.

Die kalkliebende immergrüne Staude braucht während der Blütezeit mehr Feuchtigkeit als während der Vegetationsperiode.

In trockenen Wintern sollten Sie die Stauden daher vor und nach Frostperioden vorsorglich etwas gießen – vor allem, wenn sie im Wurzelbereich von Bäumen stehen, da der Boden an solchen Standorten schneller austrocknet.

Also...gießen nicht vergessen!

Gehen Sie eigene Wege!

 

Unser Gartentipp von Herrn Alexander Funken:

Was nützt ein Garten, wenn keine Wege zu seinen Schönheiten führen?!

Wege können zu Ihrem Gartensitzplatz, zum Gemüsegarten, zu duftenden Blütenrabatten oder zu einem Quellstein führen. Je nach Bedeutung sollten sie ausgebildet sein. Wir unterscheiden in Haupt- und Nebenwege. Der Hauptweg sollte Sie ein Ziel schnell und bei jeder Witterung gehsicher erreichen lassen, Nebenwege sind meist schmaler und laden zum Verweilen ein.

Der Verlauf und die Materialien müssen mit Haus und Garten harmonieren.

Rufen Sie uns an - wir finden gemeinsam den optimalen Weg für Sie!

Ihr

Der erste Weihnachtsbaum!

 

Ein grüner Zweig mitten im Winter:

 

Man hängte Misteln, Tannen- oder Eibenzweige auf, um die Weihnachtszeit zu feiern - und auch, um böse Geister zu vertreiben.

Erst 1419 wurde erstmals ein Weihnachtsbaum erwähnt. Er stand, mit Äpfeln, Nüssen und Lebkuchen behängt, im Freiburger Heilig-Geist-Spital und durfte an Neujahr geplündert werden.

Die meisten Weihnachtsbäume wurden im Mittelalter, ähnlich wie Maibäume, im Freien aufgestellt; sie hießen auch "Weihnachtsmaien". Erst um 1800 setzte die Mode ein, sich einen Tannenbaum ins Wohnzimmer zu holen.

Damals hing der Baum übrigens von der Decke herunter. Und Weihnachtsbaumkerzen gab es auch noch nicht, denn Wachs war teuer.

Erst im 19. Jahrhundert brachten die Ersatzstoffe Stearin und Paraffin Kerzenlicht und glänzende Kinderaugen in jeden Haushalt. 

 

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