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Wintermärchen 2017

 

 

Weihnachten verbinden wir fast immer mit Erlebnissen aus der Kindheit. Damals, ja damals glaubten wir noch an den Nikolaus, wenn er polternd an die Tür klopfte, oder an das Christkind, das heimlich und still in tiefer Nacht die Tanne im Wohnzimmer in einen glitzernden Weihnachtsbaum verwandelte.

Mit dem Älterwerden verliert sich der Zauber leider. Manche Dinge, die im Lauf der Jahre in Vergessenheit geraten sind, muss man einfach nur wieder einmal tun. Weihnachtspost schreiben zum Beispiel, oder Großmutters altes Pasteten-Rezept ausprobieren.

Planen Sie für alles, was Sie noch zu tun gedenken, genügend Zeit ein, das ist vielleicht das größte Geschenk, das man sich selbst bereiten kann.

Mit "BOHR - Ihr Gärtner von Eden" wünschen wir Ihnen besinnliche Festtage und eine entspannt-genußvolle Zeit im Kreise Ihrer Lieben.

 

 

Der erste Weihnachtsbaum!

 

Ein grüner Zweig mitten im Winter:

 

Man hängte Misteln, Tannen- oder Eibenzweige auf, um die Weihnachtszeit zu feiern - und auch, um böse Geister zu vertreiben.

Erst 1419 wurde erstmals ein Weihnachtsbaum erwähnt. Er stand, mit Äpfeln, Nüssen und Lebkuchen behängt, im Freiburger Heilig-Geist-Spital und durfte an Neujahr geplündert werden.

Die meisten Weihnachtsbäume wurden im Mittelalter, ähnlich wie Maibäume, im Freien aufgestellt; sie hießen auch "Weihnachtsmaien". Erst um 1800 setzte die Mode ein, sich einen Tannenbaum ins Wohnzimmer zu holen.

Damals hing der Baum übrigens von der Decke herunter. Und Weihnachtsbaumkerzen gab es auch noch nicht, denn Wachs war teuer.

Erst im 19. Jahrhundert brachten die Ersatzstoffe Stearin und Paraffin Kerzenlicht und glänzende Kinderaugen in jeden Haushalt.